Trümmerhaufen

In der Stadt stirbt der Tag
surrend flackernd Neonlicht
Um uns herum all die Steine, beschmiert und mal schlicht
Im Haufen von Trümmern, wo einst Heimat lag.

Zwischen Schotter und Glasscherben
wächst kein Gras mehr, das tapfer musst sterben
ausgehaucht und als Unkraut verhasst.
Die Wände verwittert- Wie die Zeit vergeht.
Der Wind heult verbittert, durch den Rest, der hier noch steht
Und auch die Farbe- schon verblasst
Aus den Tiefen dringt kein Wiedersäen.
Alles leer, lass uns gehen.

 

Muriell Thenkar

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