Sätze vor sich her schieben

Steche in den Boden mit der Spitze des Eisbergs. Folge dem Glanz der tiefen Gefühllosigkeit. Vom Tanz der Stunden geblendet bettet der alte Meister den Sarg der Zeit. Deine Stimme verrät die Unsicherheit deines Herzens. Der Glaube zerbricht in Zeitlupe. Versagensängste reihen sich zu einer Perlenkette. Der Nachruf liegt in der Schublade.

 

Er sagt: „Verzeihen ist alles“. Sie bläst ihm den Wind aus den Sägeln. Er kommt aus der Schlafposition und kippt in die Ohnmacht. Sie macht sein Lieblingsessen, er in die Hose.

 

Sport und Spiel. Zähle lila Verse ab. Schreibe aus dem Halfter heraus und erhänge mich am Galgen. Der tiefe Atemzug hört sich wie eine kratzige Schallplatte an. Mit dem Stetoskop auf Augenhöhe. Frau Hesse hielt das Heft in der Hand, das Schwert lag am Boden.

 

Sie Flugscharen aus und säen die neue Zeit.

 

Er purzelz in Tagträumen durch das virtuelle Nichts.

Gib dem Tag Struktur. In seinen Glasaugen spiegelt sich das nächtliche Wachen. Als er das letzte Stück gespielt hatte. Für und wider. Gegen das Gesetz. Nur deine Notfallpläne sind für den Arsch. Es gibt heute Pommes. Sie sah es kommen. Lass dich darauf ein.

Inkohärent.

 

arne.

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